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Programm-Punkte

Zuletzt bearbeitet am 01.04.2026 – Aktualisierungen folgen.

Chinesischer Löwenztanz

Der Fabellöwe ist eines der vier heiligen Tiere im asiatischen Kulturraum. Wo er auftritt, herrschen Glück, Freude und Harmonie. In vielen Tempeln wird der Bodhisattva der Weisheit Manjusri von einem Fabellöwen getragen. In Asien verkündet der Löwe auch fröhliche Anlässe wie die Neujahrsfeier, Eröffnungsfeiern oder hier in München das Vesakh-Fest der buddhistischen Gemeinschaften. Mit dem Löwentanz der Münchner Choy Li Fut Kung Fu Schule wird das Vesakh-Fest im Westpark eröffnet.

www.clfmunich.de

Thailändische Tänze

Mit Tänzern und Tänzerinnen des Wat Thai München und der Prapathom Witthayalai School aus Bangkok

Tanz ist ein wichtiger Bestandteil auf jedem traditionellen Fest in Thailand. Das gilt auch für thailändische Feste in Deutschland. In Thailand hat der Tanz in den unterschied­lichsten Formen eine große Tradition.

Die eleganten Bewegungen des ganzen Körpers spielen harmonisch mit dem Tanz zusammen. Das Lächeln auf dem Gesicht der Tänzerinnen zeigt den Zuschauern den Stolz auf ihre Kunst und Kultur. Während des Tanzens hat jede Hand- und Fingerhaltung ihre spezielle Bedeutung. Überall in Thailand wird oft zu Ehren Buddhas getanzt.

Die Teilnahme der Tanzgruppe aus Thailand ist noch unsicher. Falls sie nicht kommen kann, tritt die lokale Tanzgruppe des Wat Thai Giesing auf, ggf. unterstützt von Live Musik.

Tänze, die angeboten werden sind u.a.

  1. Tänze zur Begrüßung und Segnung
  2. Klassische thailändische Tänze z.B. der Maskentanz: Alegorische Tänze, die Themen des Buddhismus darstellen, z.B. die Verwirrung, die in der Welt durch Habgier entsteht und auch den Weg dies zu überwinden.
  3. Volkstänze aus Nord-Thailand mit Live Musik

www.watthai-munich.de

Begrüßung durch Ehrw. Tsampa Drolma

Geboren in Kham, Tibet, entschloss sie sich mit 16 Jahren, ihr Leben vollständig dem Dharma zu widmen. Sie praktizierte im Ne Dechen Tsal Drubdra, einem Drubdra-Kloster für Nonnen in Kham, und absolvierte dort unter anderem zweimal das hundertfache Nyungne sowie eine Pilgerreise von elf Monaten von Gar nach Lhasa zum Jowokhang, die sie mit Niederwerfungen zurücklegte. 2002 trat sie dem Drikung Gar Nonnenkloster Samten Ling in Dehradun bei, zog sich in Retreats zurück und erweilte dort bis zu ihrer Ankunft in Deutschland in diesem Jahr. In Anerkennung ihrer über zwanzigjährigen Klausurerfahrung verlieh ihr Drubpon Tsering den Titel Tsampa, was Retreatlerin“ bedeutet.

Traditionelle Tibetische Tänze

Der Verein der Tibeter in München e.V. setzt sich aus tibetischen Flüchtlingen aus München zusammen. Sie sind vor den anhaltenden Menschen­rechtsverletzungen in ihrem Land geflohen. Tibet wurde 1949 von der chinesischen Volksbefreiungsarmee okkupiert, friedliche Volksaufstände der Tibeter wurden von der chinesischen Besatzungsmacht blutig niedergeschlagen. In der Folge floh S.H. der XIV. Dalai Lama 1959 ins Exil nach Indien und bis heute flüchten jährlich hunderte Tibeter über den Himalaja in die Freiheit. Die Tibeter wollen im Exil ihre Kultur pflegen und erhalten. Das Vesakh-Fest bietet eine Möglichkeit, die tibetische Kultur einem deutschen Teilnehmerkreis nahe zu bringen.

www.watthai-munich.de

Eröffnung des Festes und Begrüßung der Gäste

Moderator der Veranstaltung, Detlev Neufert begrüßt die Gäste des Vesakh-Fests München auf der Seebühne im Westpark.

Wie im Vorjahr führt er die Gäste unterhaltsam und kenntnisreich durchs Programm. Detlev Neufert ist Filmemacher und Autor.

Mehr unter detlev-neufert.de

Rezitation und Vortrag über Vesakh

Mit Ehrw. Tsampa Drolma vom Garchen Institut

Geboren in Kham, Tibet, entschloss sie sich mit 16 Jahren, ihr Leben vollständig dem Dharma zu widmen. Sie praktizierte im Ne Dechen Tsal Drubdra, einem Drubdra-Kloster für Nonnen in Kham, und absolvierte dort unter anderem zweimal das hundertfache Nyungne sowie eine Pilgerreise von elf Monaten von Gar nach Lhasa zum Jowokhang, die sie mit Niederwerfungen zurücklegte. 2002 trat sie dem Drikung Gar Nonnenkloster Samten Ling in Dehradun bei, zog sich in Retreats zurück und erweilte dort bis zu ihrer Ankunft in Deutschland in diesem Jahr. In Anerkennung ihrer über zwanzigjährigen Klausurerfahrung verlieh ihr Drubpon Tsering den Titel Tsampa, was Retreatlerin“ bedeutet.

www.garchen.de

Nepalesische Tänze

Die Mitglieder des nepalesischen Vereins Himalayan Pariwar Munich e.V. führen traditionelle Tänze auf.

Mehr zu Himalayan Pariwar Munich

Vietnamesische Tänze

Die jungen Mitglieder des Deutsch-Vietnamesisch Buddhistischen Vereins e.V. der Pagode Pho Bao und Jugendliche des Deutsch-Vietnamesischen Kulturzentrums Huong Sen (übersetzt: Duft der Lotusblüte) führen zwei Kulturtänze auf und bringen verschiedene Elemente wie Reishüte oder Fächer zum Einsatz.

Khuk Mongol, mongolischer Oberton-Gesang

Der Name „Khukh Mongol“ (Blaue Mongolei) wurde wegen der besonderen Bedeutung der Farbe Blau für alle Mongolen gewählt. Die Mongolei ist als das Land es blauen Himmels bekannt, an fast 300 Tagen im Jahr ist der Himmel über der Mongolei klar und blau. Die Gruppe Khukh Mongol wurde 1997 von Dashtseren Erdenbold gegründet. Khukh Mongol tritt in traditioneller mongolischer Tracht auf. Alle Musiker von Khukh Mongol sind Profis, die mongolische Volksmusik studiert haben.

Mehr zu Khukh Mongol auf Facebook

SeonMuDo, Koreanische Kampfkunst

Mit Jürgen Groll und seiner Gruppe.

SeonMuDo (oder auch SunMuDo) bedeutet übersetzt „Zen-Kampfkunst-Weg“. SeonMuDo geht auf eine jahrhundertealte, wehrhafte, mit dem chinesischen Kung-Fu verwandte Mönchstradition zurück. Sie wurde vor allem in Süd-Korea im Ausbildungs-Tempel Golgulsa überliefert. Ihr Ziel ist es, nicht nur die Selbstverteidigung im klassischen Sinne zu lehren, sondern die dort vermittelten Kampfkunsttechniken zu nutzen, damit der Praktizierende dem tiefsten Kern seines Wesens, seiner wahren Natur näher kommt.

SeonMuDo kombiniert Zen-Meditation, Yoga, Taiji und Qi-Gong mit traditionellen koreanischen Kampfkünsten. Seine energievolle und dynamische Vorgehensweise fördert die Beweglichkeit und Flexibilität des Körpers. Das aufmerksame und regelmäßige Üben verbessert den Gleichgewichtssinn sowie die Harmonie zwischen Körper und Geist. Es kräftigt die Muskulatur und hilft Rücken- und Gelenkschmerzen vorzubeugen, bzw. diese zu lindern.

BinRui, Tanz und Kung Fu Schule München

Text folgt.

Mantren und Lieder vom Herzen für alle

Mit Philipp Stegmüller, Uta Reykers und Anna Maria Schmid.

Text folgt.

Kinder entdecken den Buddhismus

Mit Märchen, Malen und Basteln.
Für Kinder ab 4 Jahren. (Aryatara Institut)

Unsere Kinder wachsen in einem Kulturkreis auf, in dem der Buddhismus nicht alltäglich ist. Wie können sie also altersgerecht einen Zugang zu buddhistischem Denken und Verhalten finden? Märchen werden vorgelesen, es wird gemalt und gebastelt. Ganz nebenbei tauchen die Kinder in die Welt des Buddhismus ein: Hören von Buddhas, lernen ihre Mantras kennen und lauschen alten tibetischen Geschichten.

Das Herz von Buddhas Lehre

Ein Vortrag von Dr. Thomas Barth, GAL

In diesem Vortrag werden wir uns diejenigen Teile von Buddhas Lehre ansehen, die für uns in der heutigen Zeit am wichtigsten sind. Gerade da, wo der Buddha den in unserer Kultur gängigen Vorstellungen widerspricht, ist es wichtig, sich diese bewusst zu machen. So können wir die Aussagen des Buddha besser verstehen, einordnen und für uns nutzen.

Thomas Barth hat Zen Buddhismus bei Fumon Nakagawa Roshi und Kuwahara Sensei gelernt und praktiziert seit 2003 in der Tradition des vietnamesischen Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. 2014 wurde er von ihm zum Dharma-Lehrer (Dharmacharya) ernannt. 2017 war er Mitgründer des Achtsamkeitszentrums  München. Viele Jahre war er 1. Vorsitzender der Gemeinschaft für achtsames Leben Bayern e.V. 

Einblick in buddhistische Sterbebegleitung

Mit Daniela Radke

Es wird einen Überblick geben, was buddhistische Sterbebegleitung sein kann. Dazu werden im 1.Teil Textstellen aus den Schriften des Mahayana sowie Theravada besprochen. Mit Praxisbeispielen sowie Ritualen verschiedener Schulen runden wir diesen Teil ab.

Im 2. Teil sehen wir uns die momentanen Möglichkeiten der Begleitung in Deutschland an. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Überblick zu buddhistischen Aktivitäten in Richtung buddhistische Seelsorge. Es bleibt Zeit für Fragen.

Daniela Radke ist selbstständige soziale Betreuerin sowie Sterbebegleiterin in München. Seit 2012 studiert und praktiziert sie tibetischen Buddhismus u.a am tibetischen Zentrum in Hamburg und Hannover. Im Theravada ist sie jedoch genauso Zuhause.

„Der ganze Leib ist Aug‘ und Hand“ – Kanon, Leitbild bedingungsloser Liebe und grenzenlosen Mitgefühls

Christoph Genpo Hahn referiert zum Thema „Zen-Buddhismus“

Text folgt.

Einführung in die Meditation

Mit Ehrw. Tsampa Drolma vom Garchen Institut

Vortrag mit abschließender Praxis (etwa 10 Minuten stille Meditation).
Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene.

Geboren in Kham, Tibet, entschloss sie sich mit 16 Jahren, ihr Leben vollständig dem Dharma zu widmen. Sie praktizierte im Ne Dechen Tsal Drubdra, einem Drubdra-Kloster für Nonnen in Kham, und absolvierte dort unter anderem zweimal das hundertfache Nyungne sowie eine Pilgerreise von elf Monaten von Gar nach Lhasa zum Jowokhang, die sie mit Niederwerfungen zurücklegte. 2002 trat sie dem Drikung Gar Nonnenkloster Samten Ling in Dehradun bei, zog sich in Retreats zurück und erweilte dort bis zu ihrer Ankunft in Deutschland in diesem Jahr. In Anerkennung ihrer über zwanzigjährigen Klausurerfahrung verlieh ihr Drubpon Tsering den Titel Tsampa, was Retreatlerin“ bedeutet.

Mantra Singen für den Weltfrieden

Gemeinsam mit Ani Zofia Mantren singen.

Ani Zofia ist eine buddhistische Nonne in der Drikung Kagyü und Yogalehrerin in Shivananda Tradition. In Warschau geboren, lebt sie seit über 40 Jahren in München. Sie ist studierte Informatikerin und seit mehr als 25 Jahren praktizierende Buddhistin. Sie liebt es buddhistische Praxis, Asanas und Mantra-Singen zu integrieren und mit Interessierten zu teilen.

Mehr zu Ani Zofia auf www.Tara4Bei

Komuso Shakuhachi-Flöten-Gruppe

DAIJIFÛKAI (Leitung Renkei Hashimoto)

Die Komuso (Mönch der Leere, Ko – Leere, Mu – Nichts, So – Mönch) sind Übende auf dem Zen-Weg. Sie versuchen, den Geist der erklingenden Glocke des Zen-Mönchs Fuke – das Symbol der Fuke – Komuso-Shakuhachi – zu erfahren und zum Ausdruck zu bringen. Die Stücke, die auf dem Vesakh-Fest gespielt werden, stammen aus dem „Itchoken“ Komuso-Tempel.

Im Komuso Shakuhachi-Tempel „Itchoken“ in der Stadt Fukuoka im südwestlichen Japan werden noch heute traditionelle Stücke der Fuke-Zen-Shakuhachi praktiziert, die aus dem 14. Jahrhundert überliefert worden sind.

Bei den Stücken im Itchoken-Tempel geht es um den Atem. Dazu gibt es die folgende Geschichte: Als Hannyatara, der Lehrer von Bodhidharma, eines Tages von einem König in Ostindien zusammen mit anderen Mönchen eingeladen wurde, um Sutras zu rezitieren, machte er nur Zazen und rezitierte kein einziges Sutra. Als der König ihn fragte, warum er denn kein Sutra rezitiere, antwortete Hannyatara: „Ich atme nicht nach der irdischen Beziehung aus. Ich atme nicht in der irdischen Welt ein. Ich rezitiere das wirkliche Sutra immer, unendlich viele Sutra-Bände.“

Shakuhachi-Spielen bedeutet, das wirkliche Sutra zu rezitieren.

Dao Qi Gong – Figuren der Harmonie

Mit Julius Ebner

Die Schule für Qi Gong und Tai Ji Quan „Dao Qi Gong München“ besteht seit 1994. Leitung: Julius Ebner. Seit 1982 Studium und Praxis von Buddhismus, Meditation und Yoga, seit 1988 Qi Gong, Körper- und Atemarbeit, seit 1996 Tai Ji Quan. Ausbildung in Medizinischem Qi Gong. Tätig als Dozent auch in anderen Projekten: Qi Gong am Zentrum für Naturheilkunde, Qi Gong für Reiter, Live your Senses.

Solide wie ein Berg,
nicht zu greifen wie das Wasser
und leicht wie eine Feder

www.daoqigong.de

Yun Lan, Buddhistische Lieder

Lan DaoSheng ist ein buddhistischer Sänger, Komponist und Produzent mit Sitz in München, Deutschland. Seine Musik beschäftigt sich mit spirituellen, historischen und philosophischen Themen und taucht außerdem in menschliche und intime Bereiche ein – stets mit einem Blick auf soziale Themen.

Lieder und Mantren

Mit Philipp Stegmüller

Seit 2007 gibt es den M Singing Circle von und mit Philipp Stegmüller in und um München. In diesem Kreis kommen Menschen, jung und alt zusammen, um gemeinsam, einfache Lieder und Mantras aus verschiedenen Kulturen zu singen. Die Freude am Singen ohne Leistungsdruck und Vorkenntnisse stet dabei im Vordergrund. Improvisationen und Mehrstimmigkeiten entstehen ganz von selbst. Der M Singing Circle ist eine gesundheitsfördernde und erfüllende musikalische Reise!

Zu Philipp Stegmüller: Er arbeitet heute als freischaffender Licht- und Klanggestalter. Die erste Berührung mit dem Singen fand auf den Rainbow-Gatherings statt. Während den Treffen in der Natur, mit vegetarischem Essen, Yoga, Lagerfeuer und Tipis, wird viel gesungen. Das Erlebnis der Gemeinschaft und Verbundenheit, erzeugt durch das gemeinsame Singen, hat ihn seit dem nicht mehr losgelassen.

Mehr über Philipp Stegmüller auf seiner Website

Mantren und Dohas aus der Karma-Kagyü-Tradition

Mit Anna Maria Schmid

Marpa Lobdra Germany e. V. (MLG) zählt zum weltweiten Schülernetz des tibetischen Meisters Khenpo Tsültrim Gyamtso Rinpoche (KTGR), der seine Schülerinnen und Schüler zusätzlich zu seinen tiefgründigen Belehrungen stets Lieder des tibetischen Yogis Milarepa und auch eigene Kompositionen singen ließ. Dieser Tradition folgt der Sing-Treff, indem er Lieder von Milarepa singt, die in die englische und deutsche Sprache übersetzt und vertont wurden. Zudem Lieder von Khenpo Tsültrim Gyamtso Rinpoche selbst, von Götzangpa und dem XVII. Gyalwang Karmapa Ogyen Trinley Dorje.

Dazu ein Zitat von Khenpo Tsültrim Gyamtso Rinpoche: „Das Singen von Liedern wird Euren Geist erfrischen, so daß er klar wird. Wenn Du singst, kannst Du manchmal Deinen Geist nach außen richten und Dich auf den leeren Klang fokussieren, den Du erzeugst. Manchmal kannst Du Deine Aufmerksamkeit nach innen richten und Deinen Geist in Klarheit und Leerheit ruhen lassen.“ (Karme Choling, Sommer 2001, engl. Übersetzung von Elizabeth Callahan, dt. nach dem Engl. von A. M. Schmid, März 2024)

In diesem Sinne verbindet sich durch das Hören, Singen und Mitsingen von Mantras das Innere mit der erleuchteten Weisheit der Buddhas und die Melodie vertieft und festigt dies. Dadurch entsteht Friede und Freude im Herzen.

Anna Maria Schmid ist seit 1989 Schülerin von KTGR und Mitglied bei MLG.

Anna Maria Schmid

Buddhistische Texte und Gesänge

Mit Irmela von der Osten

Es ist ein Genuss, die schriftlichen Quellen kennenzulernen und zu erforschen, aus denen wir immer wieder neue Inspiration für den spirituellen Alltag schöpfen. Viele Sutren von Buddha, buddhistische Texte und spirituelle Gesänge spiegeln tiefe meditative Erfahrungen wieder. Ausgewählte Textbeispiele unterschiedlicher Herkunft werden vorgestellt. Beim Vorlesen im besonderen Rahmen des Vesakh-Festes kann sich die wunderbare Poesie und Freude bestens entfalten. So gelingt es uns leichter zu erkennen spirituell authentisch zu sein und unseren Weg im Alltag klarer zu gehen. Mögen die Lesungen dazu beitragen.

Irmela von der Osten, buddhistische Meditation-/Studiumsserfahrungen seit 1983 u.a. bei Pater Lassalle, Nakagawa Roshi, S.E. Gangteng Rinpoche, Ringu Tulku Rinpoche, S.E. Sangye Nyenpa Rinpoche und S.E. Dagyab Rinpoche.